Die Päpstin – Tarotkarte Nr 2 . Bedeutung

Manuel G | 13. April 2021

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Die Päpstin war wahrscheinlich die vom etablierten Christentum am wenigsten zu tolerierende Tarotfigur, denn dieses Christentum war von der Vorstellung beherrscht, daß kirchliche Autorität nur Männern gebührte. Auf kirchlichen Druck hin tauschten französische Kartenmaler im 18.Jahrhundert die Päpstin durch die Göttin Juno aus. In einem belgischen Spiel wird sie sogar zu einem >Spanier< genannten Mann. In modernen Kartenblättern wird sie beschönigend als >Hohepriesterin< bezeichnet. Die christliche Orthodoxie bestand darauf, daß es niemals einen weiblichen Papst gegeben habe noch jemals geben wird. Aber andere Überlieferungen kommen zu einer unterschiedlichen Bewertung;

Die Gnostiker bewahrten einige Evangelien, die schon früh vom orthodoxen Kanon der christlichen Zeit ausgeschlossen wurden. Diese Texte besagen, daß der erste >Papst< nicht der Heilige Petrus, sondern die Heilige Maria Magdalena gewesen sei, die ihre spirituelle Autorität direkt von Jesus, entsprechend des östlichen Brauchs der Amtsübertragung an eine Person des Gegengeschlechts - männlich an weiblich und umgekehrt - erhielt. Jesus liebte Maria Magdalena mehr als alle seine anderen Jünger; er nannte sie Apostelin der Apostel und »die Frau, die alles weiß.« Er sagte, sie würde alle anderen Jünger in seinem zukünftigen Königreich des Lichtes regieren. »Keine Gnade enthielt er ihr vor, noch irgendeine Liebesbezeugung, die er ihr nicht gegeben hätte.« Er übergab ihr, nicht Petrus, die Macht der himmlischen Schlüssel. Petrus versuchte ihr das Geheimnis gewaltsam zu entlocken. Im Evangelium der Maria heißt es, daß Levi Petrus wegen seines gewaltsamen Angriffs auf Maria zurechtweisen mußte. In der Pistis Sophia sagt Maria, »Petrus macht mich zögern; ich fürchte ihn, denn er haßt das weibliche Geschlecht.«

Einige frühe christliche Gründerväter erkannten eine spirituelle Autorität der Maria Magdalena an; dem wurde aber von späteren Kirchenhistorikern widersprochen, die sich darauf einigten, daß Maria Magdalena nur eine einfache Dirne gewesen sei. Origen dagegen sagte, im Gegenteil, sie sei »die Mutter von uns allen«, so wie ein männlicher Papst der spirituelle Vater der ganzen Herde sein sollte. Origen gab

Maria Magdalena den Titel >Ecclesia<, »die Kirche«, ein Titel, der auch der Jungfrau Maria zugeschrieben wurde. Er setzte Maria Magdalena mit der Großen Göttin gleich, indem er sagte, sie lebte seit dem Beginn der Zeiten und sei unsterblich.

Viele glaubten ihm. Marias Ruhm steigerte sich. Im siebten Jahrhundert wurde ein alter römischer Tempel der Göttin umbenannt in >Santa Maria Maggiore< und Maria Magdalena als Gründerin der weiblichen Kirchenorden gewidmet. Diese waren hauptsächlich Lehrorden, und die kombinierten männlich-weiblichen >Doppelklöster< erlebten ihre Blüte im zehnten Jahrhundert/

In gewisser Weise führten die Magdalenischen Lehrnonnen die römische Tradition der collegia fort, der ein Tempel der Lehr- priesterinnen gewesen war, die den Titel alma mater, »Seelenmutter«, trugen. Alma Mater stammt ab von Al-Mah, dem ältesten indoiranischen Namen der Mutter Mond.8 Ein verwandter hebräischer Begriff, almah, bedeutete Mondseele, die dem Körper einer jungen Frau innewohnt. Das war auch der Begriff für die Jungfrau Maria in der hebräischen Version der Evangelien. Die Christen übersetzten almah mit »Jungfrau«, aber dies war eine Fehlinterpretation. Genau wie bei der >weiblichen Seele<, der alma der Römer, war dies eine heilige Frau, die mit dem Mond in Verbindung stand und eine spirituelle Führerin war. Plutarch sagte, der Mond sei der Ursprung von aller »Vernunft und Weisheit.«

Auf gnostischen Schmucksteinen erscheint die Luna Regia (Königin Mond) im gleichen Gewand und der gleichen Positur wie die Tarotpäpstin, die vor demselben Tempelschleier sitzt und eine mit dem Halbmond verzierte päpstliche Tiara trägt. Ein Manuskript aus dem 14.Jahrhundert zeigt die gleiche Göttin als Päpstin, Äbstissin bzw. Nonne. Es ist natürlich bezeichnend, daß die Tarotpäpstin numerisch mit der Karte des Mondes (Trumpf Nr. 18) verbunden war und gleichfalls mit dem Lehrkonzept, was durch das Buch in ihrer Hand symbolisiert wird.

Die offizielle Kirchengeschichte versuchte die Tatsache zu verschleiern, daß sogar innerhalb des Christentums die heidnische Tradition einer weiblichen, spirituellen Autorität noch bis ins dreizehnte Jahrhundert hinein intakt geblieben war. Erst dann begannen die Mönche auf den von hohen Abtissinen, welche ehemals wie Bischöfe ordiniert waren, geleiteten Unterrichtskonvente Einfluß zu nehmen. Ältere Titel für die ÄBtissin lauteten Matris Spirituale (spirituelle Mutter), Sacerdos Maxima (Hohepriesterin), und Matriarchin. Sie besaßen politische und ökonomische Autonomie und hatten Macht über den männlichen und

den weiblichen Klerus.

Einige Nonnenorden waren berühmte Erziehungsstätten, solange, bis auf dem Konzil von Trient bestimmt wurde, daß die Frauenorden ihr Eigentum den männlichen Orden zu überlassen hätten und keine Unterrichtskonvente mehr erlaubt seien. Theologische Studien der >Beginen< (mittelalterliche religiöse Laiengemeinde ohne bindende Gelübde) waren jetzt beispielsweise verboten. Die Frauen wurden gezwungen, ihre Häuser und ihren Grundbesitz aufzugeben und diesen der Inquisition zu überlassen. Nonnen wurden verpflichtet, sich in dem vom Papst genehmigten Orden zu integrieren, in dem sie isoliert und ungebildet bleiben sollten.

Kirchengeschichtsbücher wurden häufig redigiert, um Hinweise auf Frauen, die höhere kirchliche Würdenämter innehatten, zu eliminieren. Dennoch waren die Kirchenhistoriker bis ins 16. Jahrhundert fest davon überzeugt, daß es zumindest eine echte Päpstin unter dem Namen Papst Johanna gegeben hatte, deren profundes Wissen ihr den Rang eines Kardinals und später den eines Papstes einbrachte. Die Tarotpäpstin wurde manchmal gleichfalls als Johanna bezeichnet; sie trug die gleiche Tiara wie die auf alten Gravierungen abgebildete Tiara auf Päpstin Johannas Haupt. Päpstin Johannas Abbild war auch in der Reihe päpstlicher Büsten in der Kathedrale von Siena vertreten und trug die Inschrift Johannes VIII, femina ex Anglia: Papst Johannes VIII., eine englische Dame.

Der erste Chronist des Pontifikats der Päpstin Johanna war ihr Zeitgenosse Anastasius, der Bibliothekar (gest. 886). In Duns Scotus Chronik der Päpste steht: »A.D. 854, Lotharii 14, Joanna, eine Frau, wurde Nachfolger Leos und regierte zwei Jahre, fünf Monate und vier Tage.« In de Geblours Chronik aus dem zehnten Jahrhundert steht: »Es wird berichtet, daß dieser Johann eine Frau war und daß sie von einem ihrer Diener geschwängert wurde. Der Papst wurde schwanger und gebar ein Kind, wonach sie nicht mehr zu den Päpsten gezählt wurde.« Der Grund, sie aus den Aufzeichnungen zu streichen, bestand nicht in ihrer angeblichen Legendenhaftigkeit, sondern darin, daß sie eine Mutter war. Thomas de Elmhams offizielle Liste der Päpste aus dem Jahre 1422 nennt einen ähnlichen Grund: »A.D. 855, Joannes. Dieser zählt nicht; sie war eine Frau.«

Der päpstliche Historiker und vatikanische Bibliothekar Platina schrieb in Das Leben der Päpste, daß Johanna eine Engländerin und mit den Schriften vertrauter war als jeder Mann. Sie verkleidete sich in Männerroben. Ihr Täuschungsmanöver wurde auf gedeckt, als ihre Wehen kamen. Sie starb in einer Straße zwischen dem Lateranpalast und der St.Clemenskirche. Martin Kolonus sagte, sie sei in der gleichen Straße beerdigt worden, und genau diese Straße wurde seitdem von jeder päpstlichen Prozession durch einen Umweg vermieden, »aus Abscheu gegenüber dem, was dort geschehen war. Auch aus diesem Grunde ging ihr Name nicht in den Katalog der heiligen Päpste ein, nicht wegen ihres Geschlechts, sondern wegen der Widerwärtigkeit der Umstände.« Die »Widerwärtigkeit« bestand darin, daß bei Entdek- kung ihres wirklichen Geschlechts sie auf die Straße gezerrt, zu Tode gesteinigt und sofort in einem namenlosen Grab beerdigt wurde. Der wahre Grund für das Vermeiden dieser Straße durch die Päpste scheint deren abergläubische Furcht vor Johannas rachsüchtigem Geist gewesen zu sein.

Der Zeitraum von Johannas Pontifikat war der einzige, der jemals aus den Aufzeichnungen gestrichen wurde, obwohl er besser dokumentiert war, als der vieler früherer Päpste, von denen einige nur als Namen vermerkt waren, die Jahrhunderte nach deren angeblicher Regentschaft erfunden oder eingefügt worden waren. Die Kirche behauptet heute, Papst Johanna sei eine durchweg fiktive Figur gewesen. Sie gibt lediglich zu, daß es ungefähr zu dieser Zeit einen Antipapst namens Johannes (Joannes) gegeben habe, der gegen den Willen der Kurie und aufgrund des öffentlichen Willens zum Papst erklärt worden war.

1886 veröffentlichte ein griechischer Schriftsteller namens Emmanuel Royidis eine Biographie der Papissa Joanna, in der er schreibt: »Jeder Satz meines Buches und fast jede Aussage gründet auf den Zeugnissen von zeitgenössischen Autoren.« Die Kirche verbot dieses Buch unmittelbar nach Erscheinen und exkommunizierte ihn.

Ob nun die Päpstin Johanna eine fiktive Gestalt war oder nicht, es entstand dennoch ein seltsamer vatikanischer Brauch nach ihrer angeblich nicht stattgefundenen Regentschaft. Die Papstanwärter setzten sich nackt auf einen offenen Stuhl, der einem Toilettensitz ähnelte, um durch ein Loch am Boden von Kardinälen in einem darunterliegenden Raum beäugt zu werden. Das Kommittee mußte einen formalen Urteilsspruch abgeben: »Testiculos habet, et bene pendentes - er hat Hoden und sie hängen richtig.«

Die Vorstellung von einem weiblichen Papst blieb erhalten, trotz aller möglichen Vorsicht. Einige gnostische Sekten, die den Frauen die gleichen ekklestischen Ränge wie Männern zuerkannten, behaupteten, daß nur ein weiblicher Papst den Mißbräuchen des zynischen und habgierigen Papsttums der Renaissance entgegenwirken könne. Eine dieser Vereinigungen, die Guglielmiten der Lombardei, wählten ihre eigene Päpstin, um als Nachfolgerin für deren Heiligen Guglielma von

Böhmen zu dienen, der im Jahre 1281 in Mailand gestorben war. Diese Gnostiker glaubten, Guglielma sei die Inkarnation des Heiligen Geistes und er würde zum Pfingstfest des Jahres 1300 ein zweites Mal erscheinen, infolgedessen die von Männern dominierte Kirche dahinschwinden und ein besseres Christentum unter weiblichen Päpsten entstehen würde. Die erste war Manfreda und sie wurde von den den Sektenmitgliedern eingesetzt. Wohlhabende lombardische Familien stellten kostbare geheiligte Gefäße für die erste Messe zur Verfügung, die in Rom in der Kirche von Santa Maria Maggiore stattfinden sollte. Weil die Anhänger der Päpstin Manfreda bedrohlichen Zuwachs erhielten und einen Enthusiasmus aufwiesen, der dem amtierenden Papsttum gefährlich erschien, wurde die Sekte durch die Inquisition vernichtet und der unglückliche weibliche Papst auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Die Päpstin des Tarot, seit Anfang eine feste Figur in der Großen Arkana, verdankt ihre Entstehung mehr als nur diesen wenigen historischen >Fußnoten<. Die Päpstin war auch bekannt als die Weise Frau, als Sophia - der griechische Ausdruck für »weibliche Weisheit«. Dies war der frühere Name für den Heiligen Geist in seiner (ihrer) ursprünglichen weiblichen Form als Gemahlin oder Shakti (Macht) Gottes. Eine ihrer Emanationen war die alchemistische Mutter der Weisheit - Sophia in Griechisch, Sapientia in Latein. In alchemistischen Texten mit dem Mond gleichgesetzt, sprach sie die männliche Gottheit ganz direkt an: »Du kannst allein nichts ausrichten, solange ich mit meiner Stärke nicht da bin, so wie ein Hahn ohne eine Henne hilflos ist.«

Einige mittelalterliche Mystiker stellten sie als eine weibliche Trinität dar: Sapientia creans, die Schöpferin; Sapientia disponans, die alle Dinge in Harmonie vereinigt; und Sapientia gubernans, die Herrscherin, »auch bekannt als Göttliche Vorsehung.« Sie wurde als der »erste und ursprüngliche Grund aller Dinge, das Wesen, Leben und Licht aller intelligiblen Dinge,« bezeichnet; sie war gleich und im Einklang mit der Göttlichen Essenz. Spenser definiert sie als Himmelskönigin, »die höchste Liebhaberin der Gottheit« und Gemahlin Gottes, die in seinem Busen thront »wie eine Herrscherin in königlichen Roben.«

Für die Gnostiker war Hagia Sophia (Heilige Sophia) die Große Mutter. Sie gebar Jehova, der zum eifersüchtigen Gott Edens wurde, und den Menschen nicht erlaubte, das benötigte Wissen zu erlangen. Um diesen Schaden abzuwenden, gebar Sophia den Geist Christi und schickte ihn auf die Erde in den menschlichen Körper von Jesus. Nach Jesus< Tod machten Sophia und Christus aus ihm einen hermesähnlichen Führer der Seelen im Himmel. Einige Gnostiker sagten, Jesus hätte sich mit einer Lichtjungfrau, Sophias Emanation, vermählt, genauso wie der heidnische Retter Herakles die Jungfrau Hebe, eine Emanation der Mutter Göttin Hera, geheiratet habe. Der Kirchenvater Irenaeus erklärte, Sophia hatte ebenfalls alle Engel geboren.

Zu Ehren dieser gnostischen Göttin wurde im sechsten Jahrhundert die Hagia Sophia in Konstantinopel gebaut. Christliche Autoritäten verleugnen heute, daß diese Kirche jemals irgendeiner Form der Großen Mutter gewidmet gewesen sei. Sie geben vor, der Name Hagia Sophia bedeute tatsächlich »Christus, das Wort Gottes«. Es ist recht schwierig nachzuvollziehen, wie aus dem griechischen Begriff für »heilige weibliche Weisheit« »Christus, das Wort Gottes« werden konnte.

Eine andere Form der Sophia wurde zu einer fiktiven jungfräulichen Märtyrerin christianisiert, die trotz ihrer Jungfräulichkeit drei Töchter gebar: Glauben, Hoffnung und Barmherzigkeit. Leichtgläubige Legendenschreiber nahmen diese Geschichten ernst, obwohl sie ganz offensichtlich nur eine allegorische Aussage waren, daß nämlich Weisheit den Glauben, die Hoffnung und die Barmherzigkeit erschaffen hat. Die physische Schönheit der Tochter namens Glauben wurde hoch gepriesen, und in der St.Pauls Kathedrale in London wurde ihr eine Krypta gewidmet. Es gab auch eine heidnische »heilige Glauben«, eine der drei gesetzgebenden Wohltäterinnen Aphrodites, Sie war eine römische Göttin namens Bona Fides, »Guter Glauben«. Ihr dienten drei flamines, die den ältesten Kern von Roms offiziellem Klerus ausmachten.

Also scheint der erste Lehrer des Tarot, in dessen Gegenwart der Magier den unwissenden Narren führte, eben jener Geist der weiblichen Weisheit zu sein, ohne den nicht einmal Gott handeln konnte. Es war für das gnostische Denken typisch, daß dieser Geist sich in einer Päpstin verkörpern sollte.

Die Position der Päpstin entspricht der dritten Figur auf dem tantrischen Lebensrad und wird dort Vijnana, die Stufe der Entwicklung der bewußten Erfahrung durch Lernen, genannt. Eine der ersten Lektionen lehrte den sadbaka, daß kein Gott ohne seine weibliche »Weisheit«, der Emanation der Großen Shakti (Kali), Macht ausüben konnte. Der gleiche Lehrsatz war offensichtlich Bestandteil der geheimen gnostischen Tradition.

 

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